Sonntag, 21. Juli 2013
Los geht´s
purzmurzeline, 20:57h
Samstag mittag um 12.15 h war es so weit: Hedwig, unser Wohnmobil, ist bis oben hin vollgeladen für unser Projekt: 6 Wochen mit Kindern und Hund durch Südeuropa.
Schon erstaunlich, was man alles braucht! Für uns Erwachsene haben wir neben Kleidung und diversen Ladegeräten einen kindle, einen Computer und diverse Reise-/Womoführer dabei. Da fragt man sich doch, woher der Rest, der in den Schränken ist, kommt...
Jonte, 11 Monate alt, machte während der Fahrt glücklicherweise erst einmal einen ausgiebigen Mittagsschlaf, auch M., 4,5 Jahre alt, schlief ein wenig. So schafften wir die ersten 200 km ohne Meckern. Als wir in den ersten Stau hineinfuhren, entschieden wir uns für eine Pause - ganz kindergerecht bei Burger King.
Danach fuhren wir noch mal etwa 150 km und machten uns auf die Suche nach einem Stellplatz. Der ausgewählte sollte sich gleich als Glücksgriff herausstellen, absolute Empfehlung: Albersthofen bei Kitzingen. Direkt am Main gelegen und, sehr zur Freude von den Kindern, mit einem kleinen Badestrand! Also schnell Badesachen an und rein in die Fluten. Janis, fast 9, war etwas enttäuscht, dass seine Eltern ihm nicht erlaubt haben aus der bucht herauszuschwimmen, aber das ist ja nun wirklich zu gefährlich.
Berner Sennenhund Fiete ging auch ins Wasser und schwamm mehr oder weniger misstrauisch vor sich hin. Ins Wasser geht er immer gerne, aber abgesehen von einem Mal, als er als Welpe in Nachbars Teich gefallen war, hatte er noch keine Schwimmerfahrung.
Abgekühlt machten wir die nächste freudige Entdeckung: Das direkt am Stellplatz gelegene Gasthaus "Am blauen Anker" ist ebenfalls zu empfehlen! Lecker Essen gab´s zu wirklich günstigen Preisen, inclusive Wein haben wir unter 30 Euro für uns alle bezahlt. Und Kinderspielzeug wurde auch noch gebracht... Sonst wäre Jonte wahrscheinlich auch weiterhin immer Richtung Küche gekrabbelt!

Der Abendspaziergang führte uns zu unserem ersten bayrischen Geocache. Nicht spektakulär, aber damit wäre dieses Bundesland auch abgeharkt.
M. ging danach sogar ins Bett, Janis und Jonte tobten noch bis deutlich nach 22 Uhr durchs Bett *stöhn*. Das am anderen Mainufer stattfindende Weinfest untermalt von lauschiger NdW-Musik und halbstündigem "Ein Prosit, ein Prosit, der Gemüüüüüüütlichkeit" tat sein übriges!
Schon erstaunlich, was man alles braucht! Für uns Erwachsene haben wir neben Kleidung und diversen Ladegeräten einen kindle, einen Computer und diverse Reise-/Womoführer dabei. Da fragt man sich doch, woher der Rest, der in den Schränken ist, kommt...
Jonte, 11 Monate alt, machte während der Fahrt glücklicherweise erst einmal einen ausgiebigen Mittagsschlaf, auch M., 4,5 Jahre alt, schlief ein wenig. So schafften wir die ersten 200 km ohne Meckern. Als wir in den ersten Stau hineinfuhren, entschieden wir uns für eine Pause - ganz kindergerecht bei Burger King.
Danach fuhren wir noch mal etwa 150 km und machten uns auf die Suche nach einem Stellplatz. Der ausgewählte sollte sich gleich als Glücksgriff herausstellen, absolute Empfehlung: Albersthofen bei Kitzingen. Direkt am Main gelegen und, sehr zur Freude von den Kindern, mit einem kleinen Badestrand! Also schnell Badesachen an und rein in die Fluten. Janis, fast 9, war etwas enttäuscht, dass seine Eltern ihm nicht erlaubt haben aus der bucht herauszuschwimmen, aber das ist ja nun wirklich zu gefährlich.
Berner Sennenhund Fiete ging auch ins Wasser und schwamm mehr oder weniger misstrauisch vor sich hin. Ins Wasser geht er immer gerne, aber abgesehen von einem Mal, als er als Welpe in Nachbars Teich gefallen war, hatte er noch keine Schwimmerfahrung.
Abgekühlt machten wir die nächste freudige Entdeckung: Das direkt am Stellplatz gelegene Gasthaus "Am blauen Anker" ist ebenfalls zu empfehlen! Lecker Essen gab´s zu wirklich günstigen Preisen, inclusive Wein haben wir unter 30 Euro für uns alle bezahlt. Und Kinderspielzeug wurde auch noch gebracht... Sonst wäre Jonte wahrscheinlich auch weiterhin immer Richtung Küche gekrabbelt!

Der Abendspaziergang führte uns zu unserem ersten bayrischen Geocache. Nicht spektakulär, aber damit wäre dieses Bundesland auch abgeharkt.
M. ging danach sogar ins Bett, Janis und Jonte tobten noch bis deutlich nach 22 Uhr durchs Bett *stöhn*. Das am anderen Mainufer stattfindende Weinfest untermalt von lauschiger NdW-Musik und halbstündigem "Ein Prosit, ein Prosit, der Gemüüüüüüütlichkeit" tat sein übriges!
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